Erich-Kästner-Realschule Tostedt

Kommunikationskonzept

Informations- und Kommunikationskonzept der ERKS Tostedt

1. Allgemeines

Mit diesem Konzept werden die Möglichkeiten und bestehenden Instrumente der Kommunikation und des Informationsaustausches an der EKRS Tostedt vorgestellt. Allen am Schulleben beteiligten Personengruppen, also Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Schulleitung und alle weiteren an der Schule Beschäftigten, soll hiermit transparent gemacht werden, welche Mittel und Wege sich in diesem Hinblick ergeben.

Bei der Vorstellung der zur Verfügung stehenden Mittel zum Informationsaustausch und der Kommunikation wird eine Differenzierung in interne und nach außen gerichtete Möglichkeiten unterschieden. Eine in diesem Konzept unerwähnte, aber als selbstverständlich angesehene Form der Kommunikation, ist der alltägliche Informationsaustausch aller am Schulleben Beteiligten in Form von spontanen Gesprächen, Briefen, Notizen und E-Mails.

2. Ziele

Die Grundsätze unseres Kommunikations- und Informationskonzeptes sind die grundlegende Gesprächsbereitschaft aller Beteiligten, um Missverständnisse zu vermeiden und bestehende Probleme zur Zufriedenheit aller zu lösen. Gesetzliche Vorgaben und Persönlichkeitsrechte werden gewahrt und eine Orientierung an der angesprochenen Zielgruppe und der Sachlage findet statt. Generell soll eine offene und kompromissbereite Gesprächs- und Kommunikationsatmosphäre herrschen, in der sich jede der EKRS zugehörigen Personen gut aufgehoben fühlt.

3. Auflistung aller Kommunikations- und Informationsmittel (Maßnahmen)

3.1. Interne Informations- und Kommunikationsinstrumente

3.2. außenwirksame Informations- und Kommunikationsinstrumente

Generell werden die Erziehungsberechtigten gebeten, sich bei allgemeinem Interesse oder speziellen Fragen zur schulischen Leistung des Kindes telefonisch oder mit vorheriger Anmeldung in der Sprechstunde der entsprechenden Lehrkraft zu informieren. Weiterhin steht der Elternsprechtag hierfür zur Verfügung. Ansonsten können auch persönliche Gespräche vereinbart werden. Bei außergewöhnlichen bzw. lang anhaltenden Problemen der SchülerInnen werden die Lehrkräfte ihrerseits den Kontakt zu den Eltern aufnehmen. Dies kann in Form eines Anrufes, eines Briefes oder eines Eintrages im Schülerbuch erfolgen.

4. Kommunikation und Informationsaustausch in besonderen Situationen

4.1. Umgang mit Konflikten

Neben den im allgemeinen Teil zusammengefassten Grundlagen muss in diesem besonderen Fall eine auf den konkreten Einzelfall zugeschnittene Kommunikation erfolgen. Hierfür treffen die beteiligten Personen entsprechende Vorkehrungen. Es können auch zusätzliche Kräfte (z.B. Beratungslehrerin, Personalrat, Konfliktlotsen) hinzugezogen werden.

4.2. Kommunikation im Krisenfall

Für den Informationsaustausch und die entsprechende Kommunikation im Krisenfall (z. B. Feueralarm) besteht eine grundlegende Regelung. Diese ist im Sicherheitskonzept der Schule festgeschrieben.

5. Erfolgskriterien

Das Ziel ist erreicht, wenn bei der nächsten SEIS-Befragung die die Kommunikation und Information betreffenden Punkte besser abschneiden als bei der ersten Befragung.

6. Evaluation

Die Überprüfung erfolgt nach der SEIS-Befragung in 2012.

 

GK vom 18.11.2009