Erich-Kästner-Realschule Tostedt

Schule-Jugendpflege

Zusammenarbeit zwischen der Erich-Kästner-Realschule
und der Samtgemeinde-Jugendpflege Tostedt

Entsprechend des Leitbildes der Erich- Kästner- Realschule, die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler zu fördern und die Herausbildung sozialer Kompetenzen zu unterstützen, vereinbaren Schule und Samtgemeinde- Jugendpflege folgende Zusammenarbeit:

  • Die Schule informiert sich regelmäßig im Arbeitskreis „Schule- Jugendhilfe“ über aktuelle Angebote der Jugendhilfe (Faltblätter, Antirassismuskoffer…) und setzt sie bei entsprechenden Projekten in der Unterrichtsarbeit und den Arbeitsgemeinschaften ein.
  • Der Samtgemeinde-Jugendpfleger bietet einen Elternabend zum Thema „Medienpädagogik“ an. (Fernsehen, Internet, Computerspiele, Handy, Werbung in der Familie)
  • Am Schuljahresanfang gestaltet die Jugendpflege einen Grundkurs für Klassensprecher zur Vorbereitung einer aktiven Mitarbeit in der Schülervertretung. Die Inhalte des Kurses werden zwischen Schule und Jugendpflege im Vorfeld abgestimmt.
  • Die Schule nutzt die Unterstützung der Jugendpflege bei Präventionsprojekten. (Veranstaltungen außerhalb des Schulgebäudes, z. B. „Ehemalige Auschwitz- Häftlinge in Tostedt zu Gast“)
  • Die Streitschlichter- AG arbeitet mit der Jugendpflege zusammen. Streitschlichter erhalten die Möglichkeit, sich zum Jugendleiter ausbilden zu lassen.
  • Einen zentralen Punkt in der Präventionsarbeit der Schule stellt das Projekt „Cool und clever“ dar. Die Schule arbeitet aktiv an der Gestaltung dieses Projektes mit und evaluiert die Veranstaltungen regelmäßig . Änderungsvorschläge werden gemeinsam besprochen und umgesetzt.
  • Die Projektwoche der Schule wird von der Jugendpflege im Rahmen der Präventionsarbeit unterstützt.
  • Jugendpflege und Schule arbeiten gemeinsam am Projekt „Aktive Pause“. Es wird eine Zukunftswerkstatt zu diesem Thema mit der Schülervertretung organisiert und die Weiterarbeit geplant.

Ziele der Kooperation

Die o.g. Maßnahmen dienen der gezielten Präventionsarbeit gegen Gewalt an unserer Schule und in der Freizeit.
Sie verbessert die Vernetzung mit ansässigen Vereinen und weiteren Schulen, die sich ebenfalls im Bereich der Gewaltprävention engagieren.

  • Die Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, aktiv Demokratie an der Schule mit zu gestalten.
  • Die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler sollen gefördert werden. Das Schulklima soll lernfördernd verändert werden und von Toleranz und Miteinander geprägt werden.
  • Schülerinnen und Schüler sollen die ehrenamtliche Arbeit in der Samtgemeinde und darüber hinaus als wichtigen gesellschaftlichen Bestandteil kennen lernen und zu eigener Arbeit angeregt werden.
  • Alle Schülerinnen und Schüler sollen ermutigt werden, sich entsprechend ihren Fähigkeiten aktiv am Schulleben zu beteiligen und dies auch in der Samtgemeinde bei entsprechenden Veranstaltungen zu präsentieren.

Evaluation der Kooperationsvereinbarung

  • Im Arbeitskreis „Schule und Jugendhilfe“ wird regelmäßig über den Stand der Arbeit berichtet und Erfahrungen der anderen Schulen und Einrichtungen für die weitere Arbeit einbezogen.
  • Alle gemeinsam erarbeiteten Projekte werden einmal im Schuljahr in der Schule präsentiert.
  • Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern sowie verantwortlichen Lehrkräften werden die Projekte und Ziele entsprechend den Erfordernissen bestätigt oder verändert.